Der Mehrkanal-Multititrator TitroWiCo ist eine eingetragene Marke der
Letzte Änderung: 28.August 2001 |
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Foto mit freundlicher Genehmigung des IKT, Gelsenkirchen |
Das System ist in seiner Universalität für die genannten
Aufgaben sowie dem günstigen Preis-/Leistungsverhältnis kaum
zu überbieten.
Ursprünglich als Referenzgerät für das NRW- pH-stat Elutionsverfahren entwickelt und eingesetzt, wurde die Anwendungspalette um alle gängigen Titrations- und Dosieraufgaben erweitert und ersetzt in vielen Labors bis zu acht herkömmliche Titratoren. Dabei benötigt das Gerät jedoch nur die Fläche einer DIN A4 Seite. Inzwischen wurde das pH-stat Verfahren zur Untersuchung von Abfällen, belasteten Böden und Reststoffen bereits in zahlreichen Bundesländern und bei Untersuchung von Liegenschaften auch auf Bundesebene als vorzuhaltende Methode für akkreditierte Untersuchungslabore vorgeschrieben. Zur Standard-Laborversion sind Sonderversionen für Spezialanwendungen sowie Prozessausführungen verfügbar, die auch einen Einsatz in Produktionsprozessen ermöglichen. In das stets auf den aktuellen technischen Stand aktualisierte System sind über 9 Jahre Erfahrung im Bereich Titrationstechnik eingeflossen. |
| Es stehen Ausführungen mit jeweils 4 oder 8
Kanälen zur Verfügung, wobei die 4-Kanal-Versionen jederzeit
auf 8 Kanäle aufgerüstet werden können. Als Bedienungs-,
Auswertungs- und Archivierungssystem kommt ein handelsüblicher PC
zum Einsatz.
Je nach Verwendungszweck wird das System um die notwendigen Komponenten ergänzt:
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| Das TitroWiCo-Bedienungsprogramm
ist vollständig menügeführt und entspricht den üblichen
Windows-Konventionen für ein MDI-Programm (Multi-Document-Interface).
Die Bedienung kann innerhalb kurzer Zeit auch von ungeübten Anwendern
vorgenommen werden.
Alle für die Einrichtung eines Versuchs notwendigen Schritte, einschließlich der Elektrodenkalibrierung, werden durch die Software unterstützt. Selbstdefinierte Methoden können abgespeichert und für neue Versuche wieder aufgerufen werden. Während des Versuchsablaufs werden die Daten in einzelnen Fenstern in versuchsspezifischen Koordinatensystemen grafisch dargestellt. Die Meßdaten können in unterschiedlichen Modi dargestellt werden; den Achsen des Koordinatensystems können die Größen pH-Wert, Spannung, Zeit und die Titrationsmenge zugeordnet werden. Alle Achsen sind beliebig skalierbar. Pufferkurvenaufnahmen können in einer differentiellen Darstellung auf Wendepunkte untersucht werden. Neben der in das Programm integrierten Auswertung ist die Weiterverarbeitung der Daten mit Tabellenkalkulationsprogrammen, Datenbanken und Grafikprogrammen möglich. Beispiel: Bedienungsoberfläche des Auswertungsprogramms ![]() |
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Literatur |
Veröffentlichungen und Diskussionsbeiträge | |
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